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10.02.2018

Zum letzten Jedi-Ritter reisen

Direkt ins „Star Wars“-Universum: die Drehorte in Irland erkunden

Es ist eine Kulisse wie aus einer anderen Welt: Auf einer einsamen und wellenumtosten Insel mit bizarren Klippen und geheimnisvollen Felsnadeln lebt Luke Skywalker als letzter Jedi-Ritter, bekommt Besuch aus dem All – und die Kamera filmt mit: Für die achte Folge von „Star Wars“ hat der Südwesten Irlands fremde Planeten weit entfernter Galaxien gedoubelt. Auf der Insel Skellig Michael und in den Grafschaften Cork und Kerry wurde für das bislang letzte „Star Wars“-Abenteuer gedreht.

Jetzt steht dort die neue Saison an: Sie möchten hinfliegen und selber auf der Halbinsel Inishowen, der Landspitze Sybil Head oder bei Brow Head zu stehen, wo noch kürzlich Regisseur Rian Johnson „Action!“ rief? Wir organisieren Ihnen gerne alles. Übrigens: Während der Drehtage machte sich das Team einen Spaß und schickte Affenmensch Chewbacca als Überraschungsgast in eine Dorfschule – zur großen Begeisterung der Kinder.

04.01.2018

Tagesausflüge in die Antarktis

Es gibt diese Einmal-im-Leben-Geschichten, über die andere bloß mit dem Kopf schütteln.

Meistens sind es Erlebnisse, die sich nicht jeder leisten kann und die fern davon sind, jemals Massenprogramm zu werden. Eines sind sie mit Sicherheit: absolut unvergesslich. Ein Tagesausflug mit dem Privat-Jet in die Antarktis gehört dazu.

Die Fluggesellschaft White Desert Antarctica bietet so etwas ab/bis Kapstadt jetzt während des Südhalbkugel-Sommers an: Fünfeinhalb Stunden dauert der Hinflug, genauso lange der Rückflug, zwischendurch landet die Maschine nahe der so genannten Schirmacher Oase auf der Piste einer Forschungsstation – für Erinnerungsfotos mit Wow-Effekt. Und für sechs Stunden voller Ausflüge in die spektakuläre Umgebung!

Höhepunkt: ein Gourmet-Menü mit Champagner im Eis. Wer länger bleiben will: Alternativ gibt es mehrtägige Programme. Bilder finden Sie unter www.white-desert.com, um Ihre Reise-Arrangements Richtung Südpol kümmern wir uns gerne.

06.12.2017

Louvre im Meer aus Sand

Abu Dhabi

Sie alle ahnten es nicht, eines Tages am Rande der Wüste präsent zu sein: Leonardo da Vinci nicht und Henri Matisse nicht, Picasso ebenso wenig. Seit 11.November hängen ihre Werke in Abu Dhabi: im neuen Louvre, einem architektonisch herausragenden Mega-Museum auf der Insel Saadiyat. Was da aus dem Sand gewachsen ist, wird eines Tages so sehr für das neue Abu Dhabi stehen wie die Oper von Sydney für Australien, wie das Empire State Building für New York. Allein das Kuppeldach mit seinen ornamentalen Öffnungen, um Tageslicht durchzulassen, hat 180 Meter Durchmesser und überspannt die Fläche von fünf Fußballfeldern. In der Nachbarschaft wird Frank O.Gehry das Guggenheim-Museums Abu Dhabi und Sir Norman Foster das neue National Museum bauen. Die Pläne sind durchweg spektakulär geraten.

Wie gut, dass zuerst entstanden ist, was für entspannten Kunstgenuss besonders wichtig ist: Die passenden Luxushotels sind nämlich schon da, liegen am Strand von Saadiyat – ein St.Regis und ein Park Hyatt auf höchstem Niveau. Sie möchten mehr darüber erfahren und zu den ersten gehören, die den Louvre Abu Dhabi erleben und staunen? Mit meinem Team arbeite ich Ihnen gerne alles aus.

07.11.2017

Im Bett bei den Elefanten

Wilderness Safaris: jetzt abseits der Lodges übernachten

Nachts ist Besuch vorbeigekommen, hat es sich nicht weit von der Plattform mit dem Himmelbett im Busch gemütlich gemacht. Erst hat es ganz in der Nähe nur geknistert und geknackt. Und irgendwann räuspert sich ein Elefant, ehe er schließlich trötet. Passend steigt gerade die Sonne den Horizont empor und vertreibt den dünnen Morgennebel über der Savanne: was für eine Nacht, was für ein Tagesanbruch! Näher dran an Afrika – das geht gar nicht.

„Star Beds“ nennt Wilderness Safaris diese neuen privaten Plattformen mitten in der Natur abseits der Lodges: im Geäst von Bäumen, auf Stelzen über den traditionellen Schlafplätzen der Elefanten, als Ausguck am Wasserloch. Sieben gibt es aktuell in Botswana, drei neuerdings auch in Simbabwe. Immer steht dort ein Bett unter freiem Himmel und in sicherer Höhe – umgeben nur von einem weißen Moskitonetz. Was man ganz nebenbei hat: den besten Blick auf den Sternenhimmel über Afrika, auf diese vielen Spots, die über den wildreichsten Regionen des Kontinents leuchten. Was all das mit einem macht? Es wird einen nie mehr loslassen.

Foto: © Dana Allen www.photosafari-africa.com

13.10.2017

Hyggelig Urlaub machen

Trend aus Skandinavien: die neue Lust auf Gemütlichkeit im Winter

Gesprochen klingt dieses Wort merkwürdig, geschrieben sieht es seltsam aus – und tatsächlich gibt es gar keine wirklich exakte Übersetzung ins Deutsche. „Hygge“. Oder als Adjektiv „hyggelig“. Beides ist Dänisch und beschreibt ein ganzes Lebensgefühl, das mit unserem Wort Gemütlichkeit nur so ungefähr zu packen ist: Zweisamkeit gehört mit dazu, Geborgenheit, die gewisse Prise Romantik. So ein Kaminabend-Gefühl mit Kerzen und einem guten Wein. Hygge jedenfalls steht für das völlige Fehlen von Stress – und hat sich im hohen Norden sogar zu einem Reisetrend entwickelt: Der reicht von winterlichem Ferienhaus-Urlaub in den Dünen entlang der dänischen Nordseeküste bis zum Nordlichterschauen irgendwo in Schwedisch- oder Finnisch-Lappland – Hauptsache durch und durch entspannt. Das, was den Reiz dabei ausmacht, funktioniert außerhalb Skandinaviens ganz genauso: warum all das nicht einfach als Anregung nehmen und mal hyggelig verreisen? Ob für ein Wochenende zu zweit in ein schickes Berghotel in Tirol, ob die Winter-Wonderland-Tour ins Salzburger Land oder der Flug in ein Lodge-Hotel nach Colorado? Hauptsache, man lässt sich fallen und vergisst ein paar Tage lang alles um sich herum. So richtig hyggelig. Sie möchten es ausprobieren? Wir werden etwas Passendes finden!